Probleme mit dem Verdauungstrakt können die Körpermitte gerne aufgebläht aussehen lassen. Für die Betroffenen ist das ein extrem unangenehmer Zustand, über den man in der Regel auch nicht gerne spricht. Dementsprechend holen sich die meisten auch keinen Rat bei Freunden und dem Umfeld. Viele schämen sich sogar, den Hausarzt um Hilfe zu bitten. Dabei betreffen Blähungen so ziemlich jeden Menschen in unterschiedlichem Ausmaß. Frauen sind oftmals auch zyklusbedingt von dem unangenehmen, aufgequollenen Gefühl betroffen. Die gute Nachricht ist allerdings, dass man sich keineswegs mit diesem Leid abfinden muss. Schließlich gibt es einige Faktoren, die dazu führen, dass sich die Körpermitte aufgebläht anfühlt. Wer diese im Auge behält, hat bereits gute Chancen, zukünftig weniger oft von Blähungen geplagt zu sein!

#1 Trinke Deinen Bauch flach!

Als sportlicher und figurbewusster Mensch wissen die meisten, dass man täglich ausreichend Wasser zu sich nehmen sollte, um den Flüssigkeitshaushalt des Körpers zu befriedigen. Doch neben den gesundheitlichen Vorteilen einer ausreichenden Trinkmenge, können auch Blähungen mit regelmäßigem Trinken vorgebeugt werden. Wer nämlich chronisch zu wenig Flüssigkeit zu sich nimmt, signalisiert dem Körper, dass man dehydriert ist. Als Vorsichtsmaßnahme speichert dieser dann umso mehr Wasser, um die Reserven zu sichern. Vor allem in der Körpermitte, wo die wichtigsten Organe sitzen, hat man dann Wasseransammlungen, die ein unangenehmes aufgeblähtes Gefühl verursachen. Wer täglich mindestens drei Liter Wasser trinkt, sollte davon allerdings verschont bleiben. Sportler sollten sogar noch mehr Flüssigkeit zu sich nehmen!

#2 Ballast im Darm?

Zu viele Ballaststoffe können tatsächlich auch zu Blähungen und Verstopfungen führen, vor allem wen man zu wenig Flüssigkeit zu sich nimmt. Doch in der Regel nehmen die meisten Menschen eher zu wenig Ballaststoffe zu sich und riskieren aus diesem Grund einen unregelmäßigen Stuhlgang. Der Darm kann dann nicht mehr richtig arbeiten und reagiert mit unangenehmen Gasansammlungen. Daher sollte man in seiner täglichen Ernährung auf Nahrungsmittel mit einem hohen Ballaststoffanteil achten. Hierzu zählen Gemüse, Obst, Vollkornprodukte, Haferflocken, Hülsenfrüchte und Flohsamenschalen.

#3 Trainiere Deine Blähungen weg!

Wer sich regelmäßig sportlich betätigt, hat definitiv weniger Probleme mit Unregelmäßigkeiten bei der Verdauung und unangenehmen Blähungen. Durch Schwitzen und eine ordentliche Durchblutung kommt nämlich auch der Stoffwechsel in Schwung. In der Regel hat man dadurch einen aktiveren Verdauungstrakt und deutlich weniger mit Blähungen und Verdauungsstörungen zu tun.

#4 Alkohol macht Bauch unwohl

Selbst bei kleinen Mengen Alkohol ist der Verdauungstrakt belastet. Das kann sich sogar noch mehrere Tage nach dem letzten Gläschen Wein bemerkbar machen. Wassereinlagerungen, unregelmäßige Verdauung und ein aufgeblähtes Gefühl sind dann an der Tagesordnung. Wer sich des Öfteren aufgebläht fühlt, sollte daher gut überlegen, ob er demnächst nicht lieber zu Wasser greifen möchte.

#6 Wie viel ist zu viel?

Probiotische Kulturen in der Milch und im Joghurt können tatsächlich sehr wohltuend für unsere Darmflora sein. Doch manche Personen reagieren bei einem übermäßigen Konsum von Milchprodukten auch gerne mit Blähungen, Gasansammlungen und einem unwohlsein Gefühl. Daher sollte man genau im Auge behalten, wie viele laktosehaltige Produkte man täglich zu sich nimmt.

Gleiches gilt für stark verarbeitete Lebensmittel, Weizenprodukte und glutenhaltige Nahrungsmittel. Selbst wenn man keine Allergie gegen besagte Lebensmittel hat, können sie im Übermaß Störungen des Verdauungstrakts führen und daher auch ein Grund für Blähungen sein.

#7 Flacher Bauch durch Entspannung

Unsere Körpermitte, insbesondere der Darm, ist in gewisser Weise unser zweites Gehirn. Daher reagiert man bei Stress, Schlafmangel und psychischem Unwohlsein auch gerne mit Verdauungsproblemen und Blähungen. Wer regelmäßig “in sich geht” und den Alltag ein wenig gelassener angeht, der wird auch deutlich weniger Probleme mit einem aufgeblähten Gefühl haben. Entspannt sich das Gemüt, entspannt sich der Bauch!

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