Viele Einsteiger die mit Bodybuilding und Krafttraining direkt starten, wundern sich warum sie nach der Ernährungsumstellung auf einmal Magenprobleme bekommen. Viele Ärzte rechtfertigen diese Symptome mit einem angeblichen Eiweißschock. Was genau ein Eiweißschock ist und was du dazu wissen solltest findest du in diesem Artikel. Viel Spaß beim Lesen!

Eiweißschock - Wenn Eiweiß zur Gefahr wird

Der Grund für einen Eiweißschock

Zu einem allergischen Schock kann es immer dann kommen, wenn eine Unverträglichkeit bzw. Allergie auf ein Nahrungseiweiß bei dir besteht. Diese Reaktion ist  auf eine bestimmtes Nahrungseiweiß, z.B. in Form von Gluten aus Getreide, Kuhmilch, Hühnereier oder Fisch zurückzuführen.
Der Eiweißschock zeigt sich nach der Einnahme dann mit später Symptomen auf die ich gleich näher eingehen werde. Wenn du gerade mit dem Training Beginnst und deine Eiweißzufuhr über den Tag erhöhst dann kann es auch zu ähnlichen Symptomen kommen weil du einfach zu schnell deine Ernährung auf Eiweißreiche Lebensmittel umgestellt hast. Du solltest unbedingt langsam anfangen und dich deshalb von Woche zu Woche langsam steigern.

Symptome Eiweißschock

Der Eiweißschock geht nach dem Verzehr bestimmter Eiweiße meist mit Magen-Darm-Problematiken einher. So kommt es meist nach nur wenigen Stunden zu Übelkeit, Erbrechen, Durchfällen und Krämpfen. Des weiteren kann es zu Hautausschlägen und Atembeschwerden kommen.
Besonders letzte bedürfen dringender medizinischer Hilfe, um den Eiweißschock zu behandeln.

Was hilft gegen einen Eiweißschock

Was hilft gegen einen Eiweißschock hängt von der Ursache ab.
Bei einem Schock wird die rät der normale Arzt zu einer Akutbehandlung durch Medikamente, um die Körperreaktionen zu unterbinden. Dann greift man gerne auf Mittel wie Cortison und Antihistaminika. Jedoch würde ich es trotzdem empfehlen lieber auf alt Bewehrte Maßnahmen zurück zu greifen. Du solltest einfach die Lebensmittel auf die du Allergisch reagierst zuerst meiden und dann nach und nach in kleinen Mengen in deine tägliche Zufuhr integrieren.

Am Wichtigsten ist es abzuklären, welches Eiweiß die Reaktionen auslöst, um diese anschließend meiden zu können. Zusätzlich können so eventuell bestehende Kreuzallergien ermittelt werden, die ebenfalls Symptome des Eiweißschock auslösen können.

Stellt man hingegen einfach fest, dass der Magen durch eine zu hohe Zufuhr von Eiweiß empfindlich reagiert, reicht es einfach, die jeweilige Dosis zu den Mahlzeiten zu reduzieren. Dies dämmt die Symptome, die einem Eiweißschock ähneln ein.

Mythos Eiweißschock nach Austerngenuss

Der Grund für einen Eiweißschock wird gerne in diesem Mythos gesucht. Dabei handelt es sich in den wenigsten Fällen tatsächlich um einen Schock. Meist verursacht nicht der hohe Eiweißanteil in den Muscheln die Symptome eines Eiweißschock, sondern andere Inhaltsstoffe der Meeresfrüchte. Diese sind oft und stark mit umweltschädlichen Stoffen belastet und führen zu Übelkeit und Erbrechen.

Eiweißschock bei Bodybuildern

Ebenfalls als Mythos anzusehen ist der Eiweißschock bei Bodybuildern. Durch die hohen Mengen aufgenommenen Eiweißes in der Aufbauphase wird hier oft vor Eiweißschock gewarnt – allerdings komplett unbegründet. Auch hier besteht die Gefahr eines Eiweißschock nur dann, wenn eine Unverträglichkeit besteht. Dann kann mittels optimierter Auswahl der Eiweißquellen jegliche Problematik vorgebeugt werden. Schau dir auch unbedingt noch meinen Artikel über Glutenunerträglichkeit an wenn du schon Probleme mit Milcheiweiß hast.

Dein Fan

Flo

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