Der richtige Ernährungsplan zum Fettabbau

Das Thema Ernährungsplan zum Fettabbau wird unter Kraftsportlern viel diskutiert. Vor allem nach den Massephasen will man seine aufgebauten Muskeln ja wieder ordentlich präsentieren und muss dazu das überschüssige Fett loswerden. Viele Sportler bevorzugen zum Erreichen dieses Zieles eine Aktivierung ihres Fettstoffwechsels. Bei der Durchführung hilft ein Ernährungsplan mit dem Ziel Fettabbau.

Eine Methode wählen

Wenn du "Ernährungsplan Fettabbau" bei Google eingibst, erhältst du 147.000 Ergebnisse. Es gibt also zu diesem Thema mehr als genug Ernährungspläne, Meinungen und Tipps. Aber, wie so oft im Ernährungsbereich, stellt sich nun die Frage, welchem Ansatz soll man folgen. Ein Weg, den auch viele Leistungssportler gehen, ist die Aktivierung des eigenen Fettstoffwechsels.

Was ist der Fettstoffwechsel?

Zum Training benötigen die Muskeln Energie. Diese Energie holen sich deine Muskeln hauptsächlich aus Kohlenhydraten, sprich Zucker. Für den Körper ist dies die einfachste Art Energie zu gewinnen. Er hat also gar keinen Anreiz die aufwändigere Fettverbrennung zu starten. Im Fettstoffwechsel arbeitet der Körper erst, wenn die Kohlenhydratspeicher leer sind. Dann holt er sich die Energie für das Training aus dem Körperfett. Dadurch findet ein Fettabbau statt.

Umstellung der Ernährung

Um den Fettstoffwechsel zu aktivieren, müssen die Kohlenhydratspeicher beim Training also leer sein. Das erreichst du durch eine Diät, die auf dein Training angepasst ist. Ähnlich wie beim Muskelaufbau setzt du jetzt aber noch mehr auf Proteine und weniger Kohlenhydrate. Wahrscheinlich wird sich auch die Anzahl deiner Kalorien etwas reduzieren und du wirst abnehmen. Das steht aber nicht im Fokus. Die "kcal"-Angaben auf den Verpackungen solltest du trotzdem weiter im Auge behalten.
Um deinen Ernährungsplan zum Fettabbau umzusetzen, solltest du 50% deiner täglichen Kalorien durch Eiweiß, 35% durch Kohlenhydrate und 15% durch Fett zu dir nehmen. Bei der Wahl des Fettes ist natürlich auch die Qualität entscheidend. Hier sind gesunde Fette wie Olivenöl oder Nüsse zu bevorzugen.

Hungrig trainieren

Jeder von uns kennt das Gefühl, wenn man vor dem Training zu wenig gegessen hat. Der Magen knurrt dann lauter als der Typ nebenan beim Bankdrücken stöhnen kann. Du fühlst dich schlapp und kannst nicht die volle Leistung bringen.
Jetzt kommt das Paradoxe: Diesen Zustand willst du in der Fettabbauphase häufiger erzielen. Wenn deine Glykogenspeicher leer sind, muss der Körper an die Fettreserven rangehen. Dadurch baust du Fett ab. Du solltest also immer wieder mit leeren Speichern, sprich hungrig, zum Training gehen. Wundere dich nicht, du wirst auch weniger Leistung bringen. Das ist aber in dem Moment zweitrangig. Viel wichtiger ist, dass du deinen Fettstoffwechsel aktivierst. Und das klappt nur mit leeren Kohlenhydratspeichern. Achte aber bitte darauf, dass du nicht schon beim Warm up vom Laufband fällst. Ein sorgfältig ausgearbeiteter Ernährungsplan hilft dir dabei. Denn auch beim Training zum Fettabbau benötigst du eine gewisse Grundlage, um überhaupt Leistung bringen zu können.

Erwünschte Effekte

Wenn du mit dem richtigen Ernährungsplan deinen Fettabbau angehst und dir die Umstellung auf den Fettstoffwechsel gelingt, wirst du verschiedene positive Effekte beobachten können. Der für dich wahrscheinlich Wichtigste: Bei jedem Training verbrennen deine Muskeln jetzt Fett. Dadurch reduziert sich der Körperfettanteil und deine Muskeln werden definierter.
Du fragst dich jetzt wie du dieses Wissen anwenden sollst und wo du den perfekten Ernährungsplan für Fettverbrennung bekommst? Ich kann dir ganz unverbindlich den GKT-Plan empfehlen bei dem du die ersten Schritte Richtung Waschbrettbauch und Knack-Po erlernen kannst.
 

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