Die Top 5 Testosteron-Killer: Achtung bei Östrogen in unserer Nahrung

Im heutigen Artikel erfährst du alles über östrogenhaltige Lebensmittel und warum du diese von deinem Speiseplan streichen solltest. Denn östrogenreiche Nahrung kann deine Gesundheit negativ beeinträchtigen und zu starken hormonellen Problemen führen. Viele Lebensmittel beeinflussen den Hormonhaushalt insofern, dass der Östrogenwert steigt und zugleich der Anteil an Testosteron sinkt.

Östrogenhaltige Nahrung schaden der Gesundheit

Östrogenhaltige Nahrungsmittel können gesundheitliche Probleme verursachen, denn sie enthalten sogenannte Xenoestrogenen. Diese Hormone erhöhen einerseits den Östrogengehalt in deinem Körper und können zudem wie Östrogene selbst wirken. Bei Frauen kann sich dadurch das Risiko von Brust- und Gebärmutterhalskrebs erhöhen, sowie Schilddrüsenüberfunktionen, chronische Müdigkeit und Autoimmunerkrankungen hervorgerufen werden. Bei Männern kann dies unter anderem einen Testosteronmangel auslösen und somit zu Impotenz sowie zu einer “Verweiblichung” führen.

1. Sojaprodukte

  
Sojaprodukte erfreuen sich seit den letzten Jahren immer mehr an Beliebtheit. Besonders im asiatischen Raum zählen Sojaprodukte, insbesondere das sogenannte “Natto” zu den beliebtesten Nahrungsmitteln. Beim “Natto” handelt es sich um eine äußerst gesunde Sojabohne, welche durch Fermentierung hergestellt wird. Dadurch ist die Natto-Sojabohne reich an Probiotika sowie Vitamin K2. Doch Vorsicht: Viele der heutigen Sojaprodukte sind genetisch verändert und weisen einen hohen Östrogenwert auf und senken zudem den Wert an Testosteron. Deswegen gilt es, diese Produkte bestmöglich zu vermeiden!

2. Zucker

Der Verzehr von zu hohen Mengen an Zucker und Kohlehydraten kann den Östrogenwert in deinem Körper ansteigen lassen und zugleich deinen Testosteronspiegel senken. Um deinen Hormonhaushalt im Gleichgewicht zu halten, ist es daher essenziell, dass du verarbeiteten Zucker sowie Getreide bestmöglich vermeidest. Alternativ kannst du zu gekeimten Getreideprodukten greifen, welche dir in Kombination mit dem Verzehr von gesunden Fetten dabei helfen, überschüssiges Östrogen abzubauen.

3.+4. Konventionelle Fleisch- und Milchprodukte

Die wohl größten Übeltäter in Bezug auf überschüssiges Östrogen in unserer Nahrung sind konventionelle Fleisch- und Milchprodukte. De facto enthält die herkömmliche Milch rund 20 verschiedene Chemikalien und Medikamente, einschließlich Wachstumshormone wie beispielsweise das sogenannte Rindersomatotropin. Zusätzlich enthält sie das Sexualhormon Östradiol sowie andere hormonbasierte Medikamente. Wenn du also einen Liter Milch trinkst, nimmst du all diese Stoffe und extra Hormone zu dir – dasselbe gilt für konventionelle Fleischprodukte. Der Verzehr dieser Lebensmittel führt in weiterer Folge dazu, dass dein Östrogenwert dementsprechend ansteigt. Deswegen solltest du beim Fleisch- und Milchkauf darauf achten, dass die Produkte aus der biologischen Landwirtschaft stammen und die Nutztiere mit Gras gefüttert werden.

5. Kunststoffbehälter

Viele Kunststoffbehältern enthalten den Stoff Bisphenol A (BPA). Dies ist eine hormonell wirksame Chemikalie, welche eine ähnliche Wirkung wie Östrogen entfacht und deinen Hormonhaushalt beeinflussen kann. Besondere Vorsicht gilt bei erhitzten Plastikgefäßen: Wenn du beispielsweise eine mit Wasser gefüllte Plastikflasche in der Sonne stehen lässt, steigt der Gehalt an BPA im Wasser um das 90 bis 100-fache an. Wenn du das Getränk in weiterer Folge zu dir nimmst, gelangen diese Stoffe in deinen Körper und beeinflussen deinen Hormonhaushalt und somit deinen Gehalt an Testosteron. Ebenso verhält es sich mit Teflonpfannen: Wenn du diese erhitzt, erhöht sich der Wert an Perfluoroctansäure (PFOA) um das 400-fache. Hierbei handelt es sich um eine fluorierte, künstlich hergestellte Säure, welche unter anderem mit Erkrankungen der Schilddrüse sowie der Beeinträchtigung von Spermien im Zusammenhang steht.

Fazit

Wenn du deinen Hormonhaushalt im Gleichgewicht halten und den Wert an Testosteron steigern möchtest, solltest du auf diese Lebensmittel bestenfalls verzichten. Idealerweise beginnst du damit, deinen Körper zu entschlacken, um das überschüssige Östrogen auszuscheiden. Für diesen Prozess sind Kreuzblütengewächse wie beispielsweise Brokkoli, Kohl und Blumenkohl hilfreich. Denn diese Gemüsesorten sind reich an Indol-3-Carbinol (I3C), welches die Entgiftung unterstützt. Um den Muskelaufbau zu fördern, solltest du zudem Lebensmittel zu dir nehmen, welche reich an Testosteron sind. Dazu findest du hier einen weiteren Artikel über Testosteron von mir!
Dein Fan Flobro

 

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